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ImmoBuddy

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

§ 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Nutzung der Web-Applikation ImmoBuddy (nachfolgend "Dienst"), bereitgestellt von Pascal Friedrich, Hauptstraße 14, 56761 Düngenheim (nachfolgend "Anbieter").

Mit der Registrierung akzeptiert der Nutzer diese AGB. Abweichende Bedingungen des Nutzers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

§ 2 Leistungsbeschreibung

ImmoBuddy ist eine webbasierte Software zur Verwaltung von Mietverhältnissen für private Vermieter. Der Funktionsumfang umfasst unter anderem:

  • Verwaltung von Immobilien, Einheiten und Mietern
  • Erstellung und Verwaltung von Mietverträgen
  • Zahlungsübersicht und -verwaltung
  • Erstellung von Nebenkostenabrechnungen
  • Dokumentenverwaltung

Der genaue Funktionsumfang richtet sich nach dem gewählten Tarif. Der Anbieter behält sich vor, den Dienst weiterzuentwickeln, zu ändern oder einzelne Funktionen anzupassen.

§ 3 Registrierung und Nutzerkonto

Die Nutzung des Dienstes setzt eine Registrierung voraus. Der Nutzer ist verpflichtet, wahrheitsgemäße Angaben zu machen und seine Zugangsdaten vertraulich zu behandeln.

Der Nutzer ist für alle Aktivitäten verantwortlich, die über sein Konto erfolgen. Bei Verdacht auf unbefugte Nutzung ist der Anbieter unverzüglich zu informieren.

§ 4 Kostenlose Testphase und Tarife

Der Anbieter stellt eine kostenlose Testphase (Trial) zur Verfügung. Umfang und Dauer der Testphase sind auf der Preisseite beschrieben.

Nach Ablauf der Testphase ist für die produktive Nutzung ein kostenpflichtiger Tarif erforderlich. Die aktuellen Preise und Leistungen sind auf der Preisseite unter immobuddy.app/preise einsehbar.

§ 5 Zahlungsbedingungen

Die Abrechnung erfolgt je nach gewähltem Tarif monatlich oder jährlich im Voraus. Die Zahlung wird über den Zahlungsdienstleister Stripe (Stripe Payments Europe, Ltd.) abgewickelt. Akzeptierte Zahlungsmethoden sind Kreditkarte und SEPA-Lastschrift, soweit von Stripe unterstützt.

Der Rechnungsbetrag wird zum jeweiligen Abrechnungszeitpunkt automatisch eingezogen. Bei fehlgeschlagener Zahlung wird der Nutzer per E-Mail benachrichtigt. Bleibt die Zahlung nach 14 Tagen weiterhin offen, kann der Anbieter den Zugang zum kostenpflichtigen Funktionsumfang einschränken.

§ 6 Pflichten des Nutzers

Der Nutzer verpflichtet sich:

  • den Dienst nur im Rahmen der geltenden Gesetze zu nutzen
  • keine rechtswidrigen, beleidigenden oder anderweitig unzulässigen Inhalte einzustellen
  • seine Zugangsdaten vor dem Zugriff Dritter zu schützen
  • den Anbieter unverzüglich über Sicherheitsverletzungen zu informieren

§ 7 Verfügbarkeit

Der Anbieter bemüht sich um eine möglichst unterbrechungsfreie Verfügbarkeit des Dienstes. Eine Verfügbarkeitsgarantie wird nicht gegeben. Wartungsarbeiten werden nach Möglichkeit angekündigt.

§ 8 Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.

Die Haftung für Datenverlust wird auf den typischen Wiederherstellungsaufwand beschränkt, der bei regelmäßiger und gefahrentsprechender Anfertigung von Sicherungskopien durch den Nutzer eingetreten wäre.

§ 9 Datenschutz

Einzelheiten zum Umgang mit personenbezogenen Daten entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.

§ 10 Vertragslaufzeit und Kündigung

Der Vertrag beginnt mit der Registrierung. Die kostenlose Testphase endet automatisch nach 14 Tagen. Kostenpflichtige Tarife verlängern sich automatisch um den jeweiligen Abrechnungszeitraum (Monat oder Jahr), sofern nicht vor Ablauf gekündigt wird.

Die Kündigung ist jederzeit zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums möglich. Die Kündigung kann über das Stripe-Kundenportal innerhalb der App oder per E-Mail an [email protected] erfolgen.

Bei Kündigung bleiben die Daten des Nutzers für einen Zeitraum von 30 Tagen zum Download verfügbar. Danach werden sie gelöscht.

§ 11 Änderungen der AGB

Der Anbieter behält sich vor, diese AGB zu ändern. Änderungen werden dem Nutzer mindestens 30 Tage vor Inkrafttreten mitgeteilt. Widerspricht der Nutzer nicht innerhalb von 30 Tagen nach Zugang der Mitteilung, gelten die geänderten AGB als akzeptiert.

§ 12 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

Stand: April 2026

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